vom März 1999



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1. Fischkunde und -hege

     

     

  1. Welche Fischart weist die folgenden Merkmale auf? Maul unterständig, quergestellte Maulspalte mit Hornkanten an den Lippen.

 

1.

 

a) Nase

 

a.

b) Zope

 

b.

c) Rußnase

 

c.


 

  2. Welches Merkmal unterscheidet Laube und Moderlieschen?

 

2.

 

a) Bei der Laube ist die Schwanzflosse gegabelt, beim Moderlieschen gerundet

 

a.

b) Das Moderlieschen hat eine nach oben gerichtete Maulspalte, die Laube nicht

 

b.

c) Das Moderlieschen hat im Gegensatz zur Laube nur eine kurze (unvollständige) Seitenlinie

 

c.


 

  3. Bei welcher Fischgruppe können Sie die einzelnen Fischarten anhand der unterschiedlichen Bezahnung des Pflugscharbeins unterscheiden?

 

3.

 

a) Bei den Forellenartigen (Salmoniden)

 

a.

b) Bei den Karpfenartigen (Cypriniden)

 

b.

c) Bei den Barschartigen (Perciden)

 

c.


 

  4. Bei welcher Fischart betreibt das Männchen Brutpflege?

 

4.

 

a) Äsche

 

a.

b) 3-stachliger Stichling

 

b.

c) Rutte (Quappe)

 

c.


 

  5. Die beiden Rückenflossen sind nicht verbunden beim

 

5.

 

a) Kaulbarsch?

 

a.

b) Flussbarsch?

 

b.

c) Schrätzer?

 

c.


 

  6. Welcher Fisch hat keine Bauchflossen?

 

6.

 

a) Rutte (Quappe)

 

a.

b) Mühlkoppe

 

b.

c) Aal

 

c.


 

  7. Woran erkennen Sie beim Edel- und Steinkrebs das Männchen?

 

7.

 

a) An der intensiven Färbung speziell zur Laichzeit

 

a.

b) An den Begattungsgriffeln (Griffeln)

 

b.

c) Am Laichausschlag

 

c.


 

  8. Die Renken (Coregonen) ernähren sich vorwiegend von

 

8.

 

a) tierischem Plankton?

 

a.

b) pflanzlichen Plankton?

 

b.

c) Fischbrut?

 

c.


 

  9. Welche Fischart gehört zur Gruppe der Dorsch- oder Schellfischartigen?

 

9.

 

a) Rutte (Quappe)

 

a.

b) Koppe (Groppe)

 

b.

c) Schlammpeitzger

 

c.


 

10. Was geschieht, wenn ein Fisch Schuppen verliert?

 

10.

 

a) Er bildet neue Schuppen (Ersatzschuppen)

 

a.

b) Die Stelle bleibt immer frei von Schuppen

 

b.

c) Die angrenzenden Schuppen vergrößern sich, bis das Schuppenkleid wieder geschlossen ist

 

c.


 

11. Wann verbraucht ein Fisch mehr Sauerstoff?

 

11.

 

a) Bei niedriger Wassertemperatur und sogenannter Winterruhe

 

a.

b) Bei hoher Wassertemperatur und reger Nahrungsaufnahme

 

b.

c) Er verbraucht immer gleich viel Sauerstoff, egal ob Sommer oder Winter

 

c.


 

12. Werden männliche Fische in der Regel jünger geschlechtsreif als weibliche?

 

12.

 

a) Ja

 

a.

b) Nein

 

b.

c) Die Geschlechtsreife ist unabhängig vom Alter

 

c.

     



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2. Pflege der Fischwasser

     

     

13. Welche Aussage ist richtig?

 

13.

 

a) Die Gewässerströmung nimmt von der Forellen- bis zur Brachsenregion ab

 

a.

b) Die Gewässertrübung nimmt von der Äschen- bis zur Brachsenregion ab

 

b.

c) Der Sauerstoffgehalt ist in der oberen Forellenregion in der Regel niedriger als in der Barbenregion

 

c.


 

14. Welcher Faktor fördert die Entwicklung von pflanzlichem Plankton (Phytoplankton) in einem See wesentlich?

 

14.

 

a) Saurer Regen

 

a.

b) Hoher Sauerstoffgehalt des Wassers

 

b.

c) Eintrag von Phosphaten

 

c.


 

15. Welche Organismen stehen am Anfang der Nahrungskette in den Gewässern?

 

15.

 

a) Fischbrut

 

a.

b) Einzellige Algen

 

b.

c) Zooplankton

 

c.


 

16. Bei welcher Fischart ist das natürliche Verbreitungsgebiet auf das Einzugsgebiet der Donau beschränkt?

 

16.

 

a) Aal

 

a.

b) Zingel

 

b.

c) Strömer

 

c.


 

17. Bei einem ph-Wert von 6,5 bezeichnet man den Reaktionszustand des Wassers als

 

17.

 

a) schwach sauer?

 

a.

b) neutral?

 

b.

c) schwach alkalisch (basisch)?

 

c.


 

18. Welches Verhalten lässt darauf schließen, dass ein Fisch erkrankt ist?

 

18.

 

a) Der Fisch steht in der Strömung und bewegt sich kaum.

 

a.

b) Der Fisch verteidigt aggressiv seinen Unterstand gegenüber Artgenossen.

 

b.

c) Der Fisch steht apathisch im Flachwasserbereich und zeigt kein Fluchtverhalten

 

c.


 

19. Was geschieht bei der Selbstreinigung des Gewässers?

 

19.

 

a) Biologische Prozesse bewirken den Abbau von organischen Substanzen

 

a.

b) Im Wasser befindliche Schwebstoffe setzen sich in den ruhigen Zonen ab (Sedimentation)

 

b.

c) Im Wasser befindliche organische Substanzen faulen aus

 

c.


 

20. Welche Krankheit wird durch Pilzbefall hervorgerufen?

 

20.

 

a) Rotmaulseuche (ERM)

 

a.

b) Kiemenfäule

 

b.

c) Frühlingsvirämie (SVC)

 

c.


 

21. Bei welcher angegebenen Temperatur kann das Wasser am meisten Sauerstoff binden?

 

21.

 

a) Bei + 1 °C

 

a.

b) Bei + 4 °C

 

b.

c) Bei + 8 °C

 

c.


 

22. Was versteht man unter dem Begriff Sommerstagnation?

 

22.

 

a) Ein See weist im Sommer über die gesamte Seetiefe eine gleichmäßige Sauerstoffversorgung auf

 

a.

b) Die stabile Temperaturschichtung in einem See zur Sommerzeit verhindert die Durchmischung von Oberflächenwasser mit Tiefenwasser

 

b.

c) Der Fischbestand eines Sees verteilt sich im Sommer gleichmäßig über die gesamte Wasserfläche.

 

c.


 

23. Was ist zu tun, wenn ein Gewässer einen Überbestand an Brachsen enthält?

 

23.

 

a) Der Brachsenbestand soll intensiv befischt werden.

 

a.

b) Um die Nahrungskonkurrenz zu verhindern, sollen alle anderen Fischarten intensiv befischt werden.

 

b.

c) Der Raubfischbestand soll durch Besatz erhöht werden

 

c.


 

24. Welcher Grundsatz gilt für die Wahl der Besatzfische?

 

24.

 

a) Satzfische sollen in der Regel geschlechtsreif sein.

 

a.

b) Die Mindestlänge der Satzfische soll dem Schonmaß entsprechen, damit sie nicht untermaßig verangelt werden.

 

b.

c) Satzfische sollen in der Regel ein- oder zweisömmerige Jungfische sein.

 

c.

     



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3. Fanggeräte und ihr Gebrauch

     

     

25. Welcher Bauteil einer Angelrolle verhindert bei entsprechender Einstellung einen Schnurriss beim Drill?

 

25.

 

a) Rücklaufsperre

 

a.

b) Schnurbremse

 

b.

c) Schnurfangbügel

 

c.


 

26. Welches ist die internationale Abkürzung für die Gewichtsklassen der Fliegenschnüre?

 

26.

 

a) OPEC

 

a.

b) AFTMA

 

b.

c) IGFA

 

c.


 

27. Was versteht man unter der Aktion einer Rute?

 

27.

 

a) Art des Durchbiegens der Rute bei Belastung.

 

a.

b) Weitestmöglicher Wurf mit einer Rute

 

b.

c) Aktionsradius, der zum Auswerfen benötigt wird.

 

c.


 

28. Welches Material wird für die Herstellung von gespließten Fliegenruten verwendet?

 

28.

 

a) Tonkinrohr

 

a.

b) Kohlefaser

 

b.

c) Kevlar

 

c.


 

29. In welche Hauptgruppen werden die künstlichen Fliegen eingeteilt?

 

29.

 

a) Fließgewässer- und Stillgewässerfliegen

 

a.

b) Äschen-, Forellen- und Weißfischfliegen

 

b.

c) Streamer, Trocken-, Nassfliegen und Nymphen

 

c.


 

30. Als Paternosterangel bezeichnet man?

 

30.

 

a) Eine Angel mit akustischem Bissanzeiger

 

a.

b) Eine Grundangel mit Bleibeschwerung am Schnurende und Haken an beweglichen Seitenarmen

 

b.

c) Eine Angelmethode speziell auf Huchen

 

c.


 

31. Wie lang ist in der Regel die Kopfschnur bei der Stipprute?

 

31.

 

a) Halb so lang wie die Stipprute

 

a.

b) So lang wie die Stipprute

 

b.

c) Eineinhalb mal so lang wie die Stipprute

 

c.


 

32. Sie wollen eine einseitig verjüngte und sinkende Fliegenschnur der Gewichtsklasse 6 kaufen. Welche der folgenden Angaben auf der Verpackung geben an, dass Sie die gewünschte Schnur gefunden haben?

 

32.

 

a) WF - 6- F

 

a.

b) DT - 6 - F

 

b.

c) ST - 6 - S

 

c.


 

33. Die Hegene mit Nymphen ist eine besonders fängige Montage für

 

33.

 

a) Den Seesaibling?

 

a.

b) die Rutte?

 

b.

c) den Zander?

 

c.


 

34. Bei welcher Angelmethode wird eine Pose (Schwimmer) verwendet?

 

34.

 

a) Stippfischen

 

a.

b) Spinnfischen

 

b.

c) Fliegenfischen

 

c.


 

35. Zusatzspitzen für Grundruten in Form von Zitter- oder Bibberspitzen haben folgende Funktion?

 

35.

 

a) Verbesserung der Rutenaktion

 

a.

b) Schonendere Führung der Angelschnur

 

b.

c) Bissanzeiger

 

c.


 

36. Für welche Angelmethode ist die Multirolle gut geeignet?

 

36.

 

a) Für die Schleppangelei

 

a.

b) Für das Fliegenfischen

 

b.

c) Für das leichte Stippfischen

 

c.

     



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4. Fischereiliche Praxis und Behandlung der gefangenen Fische einschließlich des Tierschutzes

     

     

37. Wer darf Fische töten?

 

37.

 

a) Fische, die dem Fischereirecht unterliegen, dürfen nur von Personen mit gültigen Fischereischein getötet werden.

 

a.

b) Nur wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat

 

b.

c) Jedermann

 

c.


 

38. Was ist nach dem Landen einer maßigen, zur Verwertung bestimmten Forelle am vordringlichsten?

 

38.

 

a) Haken lösen

 

a.

b) Betäuben und Töten

 

b.

c) Gewicht feststellen

 

c.


 

39. Sie fischen mit einer Grundrute auf Karpfen und verwenden Teig als Köder. Welchen Hakentyp sollten Sie aus Gründen der Waidgerechtigkeit nicht verwenden?

 

39.

 

a) Jamisonhaken

 

a.

b) Wurmhaken

 

b.

c) Drillingshaken

 

c.


 

40. Wozu dient vorwiegend das leichte Stippfischen?

 

40.

 

a) Zum Fang von kleineren Hechten

 

a.

b) Zum Fang kleinerer Friedfische

 

b.

c) Zum Fang von größeren Karpfen

 

c.


 

41. Bei welcher Fischart ist der Rogen nicht für den menschlichen Verzehr geeignet?

 

41.

 

a) Barbe

 

a.

b) Seeforelle

 

b.

c) Karpfen

 

c.


 

42. Warum ist das Fliegenfischen die schonendste Angelmethode?

 

42.

 

a) Weil der gehakte Fisch besonders leicht gedrillt werden kann

 

a.

b) Weil man nur kleine Angelhaken verwendet

 

b.

c) Weil der Fisch in der Regel in der vorderen Maulpartie gehakt wird

 

c.


 

43. Für welche Fischart ist der Spinner ein guter Köder?

 

43.

 

a) Rotfeder

 

a.

b) Schied (Rapfen)

 

b.

c) Nase

 

c.


 

44. Wann soll beim Spinnfischen auf Forellen mit totem Köderfisch am System der Anhieb erfolgen?

 

44.

 

a) Nachdem die Forelle den Köder geschluckt hat

 

a.

b) Nachdem die Forelle einige Meter Schnur abgezogen hat

 

b.

c) Unmittelbar nach dem Biss

 

c.


 

45. Welcher Köder ist besonders erfolgversprechend, wenn Sie große Aale fangen wollen?

 

45.

 

a) toter Köderfisch

 

a.

b) reife Pflaumen

 

b.

c) gekochte Kartoffeln

 

c.


 

46. Sie haben frühmorgens im Sommer einen Karpfen gefangen. Sie wollen weiter angeln. Für welche der folgenden Möglichkeiten entscheiden Sie sich, um den geschlachteten Fisch am besten frisch zu halten?

 

46.

 

a) Den Karpfen in einer Plastiktüte in den Schatten legen.

 

a.

b) Den Karpfen in einem Setzkescher in kühles Wasser hängen.

 

b.

c) Den Karpfen in einer Kühlbox mit Kühlakkus aufbewahren.

 

c.


 

47. Wie beeinflussen Knoten die Tragkraft der Angelschnur?

 

47.

 

a) Am Knoten ist die Tragkraft immer größer.

 

a.

b) Knoten beeinflussen die Tragkraft nicht.

 

b.

c) Am Knoten ist die Tragkraft geringer.

 

c.


 

48. Welchen Fisch kann man besonders gut mit gekochtem Mais fangen?

 

48.

 

a) Flussbarsch

 

a.

b) Seeforelle

 

b.

c) Brachse

 

c.

     



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5. Rechtsvorschriften, welche die Ausübung der Fischerei, den Schutz und die Erhaltung der Fischbestände sowie die Pflege und Sicherung standortgerechter Lebensgemeinschaften regeln, einschließlich des Naturschutzrechts

     

     

49. Welche Tierart darf in der freien Natur nur mit Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde ausgesetzt werden?

 

49.

 

a) Äsche

 

a.

b) Edelkrebs

 

b.

c) Koppe (Groppe)

 

c.


 

50. Welcher Fisch ist nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes (AVFiG) ganzjährig geschont?

 

50.

 

a) 3-stachliger Stichling

 

a.

b) Kaulbarsch

 

b.

c) Steingreßling

 

c.


 

51. Sie angeln Anfang März in der Äschenregion eines Fließgewässers. Welchen gefangenen, lebensfähigen Fisch müssen Sie unverzüglich in das Gewässer zurücksetzen?

 

51.

 

a) Huchen mit 80 cm Länge

 

a.

b) Bachsaibling mit 25 cm Länge

 

b.

c) Hecht mit 40 cm Länge

 

c.


 

52. Wer muss Erlaubnisscheine zur Ausübung des Fischfanges bestätigen?

 

52.

 

a) Die Kreisverwaltungsbehörde

 

a.

b) Der Fischereiberechtigte oder der Pächter

 

b.

c) Die Gemeinde

 

c.


 

53. Welche Schonzeit hat der männliche Edelkrebs?

 

53.

 

a) Vom 1. August bis 31. Juli

 

a.

b) Vom 1. Oktober bis 31. Juli

 

b.

c) Er hat keine gesetzliche Schonzeit

 

c.


 

54. Wie dürfen lebende Krustentiere vorübergehend aufbewahrt werden?

 

54.

 

a) Auf Eis

 

a.

b) Auf einer feuchten Unterlage

 

b.

c) Auf einer trockenen Unterlage

 

c.


 

55. Erstreckt sich das Fischereirecht auch auf Fischlaich?

 

55.

 

a) Ja, bei allen Fischen

 

a.

b) Nein

 

b.

c) Ja, aber nur auf den Laich von ganzjährig geschonten Fischen

 

c.


 

56. Darf der Fischereiausübungsberechtigte aus dem Gewässer Fischnährtiere entnehmen, soweit es sich nicht um bestandsgefährdete Arten handelt?

 

56.

 

a) Ja

 

a.

b) Nein

 

b.

c) Nur mit Genehmigung der Kreisverwaltungsbehörde

 

c.


 

57. Welche der folgenden Fischarten unterliegt keiner Fangbeschränkung nach Schonzeit und Schonmaß?

 

57.

 

a) Gründling

 

a.

b) Rutte

 

b.

c) Neunstachliger Stichling

 

c.


 

58. Sie wollen sich im Frühjahr an einen See einen Angelplatz schaffen. Dürfen Sie zu diesem Zweck im April eine Schneise im Schilfbestand freischneiden?

 

58.

 

a) Ja, da Sie als Fischereiausübungsberechtigter das Uferbenützungsrecht haben.

 

a.

b) Nein

 

b.

c) Nur außerhalb von Natur- und Landschaftsschutzgebieten

 

c.


 

59. Darf ein Angler ein Ufergrundstück, das außer auf der Seeseite mit einem stabilen Holzlattenzaun eingefriedet ist, zum Angeln betreten?

 

59.

 

a) Ja

 

a.

b) Nur mit Genehmigung des Fischereiaufsehers

 

b.

c) Nur mit Genehmigung des Grundstücksbesitzers

 

c.


 

60. Wie viele Personen (Besitzer eines Fischereischeines) dürfen maximal in Begleitung des Fischereiberechtigten oder des Fischereipächters den Fischfang mit der Handangel ohne Erlaubnisschein ausüben?

 

60.

 

a) eine

 

a.

b) zwei

 

b.

c) drei

 

c.

     

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©2002 Fischereischulung Hantke Helmut