vom März 2006



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1. Fischkunde

     

     

  1. Welche Körperform haben in der Regel Fische, die in starken Strömungen leben?

 

1.

 

a) Spindel- oder Torpedoform

 

a.

b) Schlangenform

 

b.

c) Hochrückige Form

 

c.


 

  2. Die Barteln sind

 

2.

 

a) Gleichgewichtsorgane

 

a.

b) Geschmacks- und Tastorgane

 

b.

c) Organe zur Feststellung des Wasserdrucks

 

c.


 

  3. Was kann man an den Schuppen der Fische feststellen?

 

3.

 

a) das Alter

 

a.

b) das Geschlecht

 

b.

c) den Kalkgehalt des Gewässers

 

c.


 

  4. Über die Oberfläche der Kiemen wird

 

4.

 

a) Sauerstoff abgegeben und Kohlendioxid aufgenommen

 

a.

b) Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben

 

b.

c) Sauerstoff und Kohlendioxid aufgenommen

 

c.


 

  5. Welche Flossen werden nicht durch Flossenstrahlen gestützt?

 

5.

 

a) Rückenflossen

 

a.

b) Schwanzflossen

 

b.

c) Fettflossen

 

c.


 

  6. Bei welcher Fischart ist beim Milchner der Hauptstrahl der Bauchflosse stark verdickt?

 

6.

 

a) Barbe

 

a.

b) Karpfen

 

b.

c) Schleie

 

c.


 

  7. Welche Fischart hat keine Bauchflossen?

 

7.

 

a) Aal

 

a.

b) Waller (Wels)

 

b.

c) Rutte (Quappe)

 

c.


 

  8. Welche Fischarten haben unvollständige, verkürzte Seitenlinien?

 

8.

 

a) Elritze und Strömer

 

a.

b) Gründling und Schneider

 

b.

c) Moderlieschen und Bitterling

 

c.


 

  9. Zu welchem Fortpflanzungstyp gehört die Bachforelle?

 

9.

 

a) sie ist ein Kieslaicher

 

a.

b) sie ist ein Krautlaicher

 

b.

c) sie ist ein Freiwasserlaicher

 

c.


 

10. Bei welcher Fischart tritt Laichausschlag auf?

 

10.

 

a) Bachforelle

 

a.

b) Hecht

 

b.

c) Brachse

 

c.


 

11. Welche beiden Fischarten weisen eine Fettflosse auf?

 

11.

 

a) Wels (Waller) und Zwergwels

 

a.

b) Zwergwels und Mairenke

 

b.

c) Zwergwels und Blaufelchen

 

c.


 

12. Auf welche Gewässer ist das Vorkommen der Flussperlmuschel beschränkt?

 

12.

 

a) kalkarme Gewässer

 

a.

b) kalkreiche Gewässer

 

b.

c) sauerstoffarme Gewässer

 

c.

     



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2. Gewässerkunde

     

     

13. Bei einem pH-Wert von 6,0 bezeichnet man den Reaktionszustand des Wassers als

 

13.

 

a) sauer

 

a.

b) neutral

 

b.

c) alkalisch (basisch)

 

c.


 

14. Was versteht man unter Selbstreinigungskraft eines Gewässers?

 

14.

 

a) biologische Prozesse bewirken den Abbau von organischen Stoffen (z. B. Abwässer)

 

a.

b) im Wasser befindliche Schwebstoffe setzen sich in den ruhigen Zonen ab (Sedimentation)

 

b.

c) die Lebensgemeinschaften des Gewässers haben die Fähigkeit sich von Schädlingen zu befreien

 

c.


 

15. Welche Pflanze findet man überwiegend in der Forellenregion?

 

15.

 

a) Wasserlinse

 

a.

b) Froschbiss

 

b.

c) Quellmoos

 

c.


 

16. Wie kann sich eine Uferbegradigung (Längsverbau) auf den Fischbestand eines Fließgewässers auswirken?

 

16.

 

a) bedingt durch einen strukturarmen Lebensraum kommt es meist zur Verringerung der Fischarten und der Anzahl der Individuen

 

a.

b) bedingt durch einen strukturreicheren Lebensraum siedeln sich verstärkt seltene Fischarten in großer Anzahl an

 

b.

c) sie hat keinen Einfluss auf den Fischbestand

 

c.


 

17. Welche Fischarten leben hauptsächlich in der Brachsenregion?

 

17.

 

a) Huchen und Äschen

 

a.

b) Koppe und Nase

 

b.

c) Waller (Wels) und Flussbarsch

 

c.


 

18. Welche Fischart lebt vorzugsweise in der Freiwasserzone eines Sees?

 

18.

 

a) Brachse

 

a.

b) Blaufelchen

 

b.

c) Hecht

 

c.


 

19. Die Wasserpest ist

 

19.

 

a) eine Wasservergiftung

 

a.

b) eine Fischkrankheit

 

b.

c) eine sich stark vermehrende Wasserpflanze

 

c.


 

20. Zum tierischen Plankton zählen

 

20.

 

a) Hüpferlinge und Wasserflöhe

 

a.

b) rote Zuckmückenlarven und Schlammröhrenwürmer

 

b.

c) Eintagsfliegen- und Steinfliegenlarven

 

c.


 

21. Was sind Fischtreppen oder Fischpässe?

 

21.

 

a) spezielle Einrichtungen, die den Anglern Zugang zu Angelplätzen ermöglichen

 

a.

b) bevorzugte Routen bei Fischwanderungen in unverbauten Fließgewässern

 

b.

c) spezielle Bauten, die den Fischen die Überwindung von Wanderhindernissen, z. B. Stauwehren, ermöglichen

 

c.


 

22. Wo leben im Allgemeinen die roten Zuckmückenlarven?

 

22.

 

a) im Freiwasser schwebend

 

a.

b) am Gewässerboden

 

b.

c) in der Uferzone auf Überwasserpflanzen

 

c.


 

23. Welche Maßnahmen sollten aus fischereilicher Sicht an Wasserkraftwerken getroffen werden?

 

23.

 

a) der Betreiber der Anlage muss für den Fischbesatz sorgen

 

a.

b) Schutzvorrichtungen vor dem Turbineneinlass sollen das Einschwimmen von Fischen verhindern

 

b.

c) es sind keine Maßnahmen notwendig, da die Wasserkraft zu den umweltfreundlichen Technologien zählt

 

c.


 

24. Der Kormoran ernährt sich ausschließlich von

 

24.

 

a) Fischnährtieren

 

a.

b) Amphibien und Wasserspitzmäusen

 

b.

c) Fischen aller Art

 

c.

     



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3. Schutz und Pflege der Fischgewässer, Fischhege

     

     

25. Welchen Zweck hat das Schonmaß bei Fischen?

 

25.

 

a) damit die Fische eine bestimmte Marktgröße erreichen

 

a.

b) damit die Fische die größenbedingte Fortpflanzungsreife erreichen

 

b.

c) damit größere Fische in den Verkehr gebracht werden können

 

c.


 

26. Wozu dient eine Fischfangstatistik?

 

26.

 

a) sie ist Grundlage einer fischereilichen Gewässerbewirtschaftung

 

a.

b) sie wird zur Vorlage beim Finanzamt benötigt

 

b.

c) sie ist der Nachweis für getätigten Fischbesatz

 

c.


 

27. Unter welchem Leitgedanken ist jeder Fischbesatz vorzunehmen?

 

27.

 

a) die Fische so billig wie möglich erwerben

 

a.

b) die Fische nur in für sie geeignete Gewässer im natürlichen Verbreitungsgebiet einbringen

 

b.

c) lieber zuviel als zu wenig Fische besetzen

 

c.


 

28. Ist ein regelmäßiger Besatz zum Ausgleich des Befischungsdrucks mit dem Fischereigesetz vereinbar?

 

28.

 

a) ja

 

a.

b) nein

 

b.

c) nur, wenn die Mitglieder in der Hauptversammlung den Besatz beschließen

 

c.


 

29. Welcher Faktor fördert wesentlich die Entwicklung von pflanzlichem Plankton (Phytoplankton) in einem See?

 

29.

 

a) saurer Regen

 

a.

b) hoher Stauerstoffgehalt des Wassers

 

b.

c) Eintrag von Phosphaten

 

c.


 

30. Welches Wasser ist für Forellen vorteilhaft?

 

30.

 

a) fließendes, sommerkaltes und sauerstoffreiches Wasser

 

a.

b) reißendes, weiches und leicht getrübtes Wasser

 

b.

c) strömendes, warmes und saures Wasser

 

c.


 

31. Welche Besatzkombination ist in kleinen stehenden Gewässern nicht sinnvoll?

 

31.

 

a) Karpfen und Schleien

 

a.

b) Hechte und Rotaugen

 

b.

c) Hechte und Forellen

 

c.


 

32. Wodurch kann in einem nährstoffreichen See eine für Fische gefährliche Sauerstoffzehrung auftreten?

 

32.

 

a) durch ansteigenden Luftdruck

 

a.

b) durch starke Algenentwicklung und Absterben der Algenmassen

 

b.

c) durch Absinken des pH-Wertes unter 4

 

c.


 

33. Welches Verhalten lässt darauf schließen, dass ein Fisch erkrankt ist?

 

33.

 

a) der Fisch steht in der Strömung und bewegt sich kaum

 

a.

b) der Fisch verteidigt aggressiv seinen Unterstand gegenüber Artgenossen

 

b.

c) der Fisch steht apathisch im Flachwasserbereich und zeigt kein Fluchtverhalten

 

c.


 

34. Zu den Innenparasiten zählen

 

34.

 

a) Fischegel

 

a.

b) Fischläuse und Kiemenkrebse

 

b.

c) Kratzer und Bandwürmer

 

c.


 

35. Inwiefern können Schnecken eine Gefahr für den Fischbestand darstellen?

 

35.

 

a) als Zwischenwirte gefährlicher Fischparasiten

 

a.

b) überhaupt nicht

 

b.

c) als Nahrungskonkurrenten

 

c.


 

36. Wie sollen erkrankte Fische dem Fischgesundheitsdienst möglichst überbracht werden?

 

36.

 

a) lebend

 

a.

b) in ausgenommenem Zustand auf Eis

 

b.

c) tot und tiefgefroren

 

c.

     



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4. Fanggeräte, fischereiliche Praxis, Behandlung gefangener Fische

     

     

37. Bedürfen monofile (einfädige) Kunstfaserschnüre einer besonderen Pflege?

 

37.

 

a) sie müssen nach dem Fang sorgfältig getrocknet werden

 

a.

b) sie müssen eingefettet werden

 

b.

c) sie bedürfen keiner besonderen Pflege

 

c.


 

38. Welche Drillingsgrößen sind für den Hechtfang fischgerecht?

 

38.

 

a) etwa Größe 2 und größer

 

a.

b) Größe 6 - 8

 

b.

c) alle Drillingsgrößen, es kommt nur auf den Köder an

 

c.


 

39. Wodurch wird eine größere Haltbarkeit eines Knotens bei Kunstfaserschnüren erreicht?

 

39.

 

a) durch eine größere Zahl von Windungen

 

a.

b) durch stärkere Kunstfaserenden

 

b.

c) durch Verwendung von Kunstfaserenden verschiedener Stärke

 

c.


 

40. Mit welchen Knoten kann man zwei Enden einer monofilen Angelschnur verbinden?

 

40.

 

a) Mastwurf, Stopperknoten

 

a.

b) Turleknoten, Schlaufenknoten

 

b.

c) Blutknoten, doppelter Fischerknoten

 

c.


 

41. Was ist beim Gebrauch von Wirbeln zu beachten?

 

41.

 

a) der Wirbel soll möglichst wenig sichtbar und sehr klein sein

 

a.

b) der Wirbel muss mindestens die gleiche Bruchfestigkeit haben wie die Schnur

 

b.

c) die Tragkraft des Wirbels soll geringer sein als die der Schnur

 

c.


 

42. Die Trockenfliege ist ein guter Köder für den Fang

 

42.

 

a) der Rutte (Quappe)

 

a.

b) der Äsche

 

b.

c) des Zanders

 

c.


 

43. Als „Boilies “werden bezeichnet

 

43.

 

a) buntgefärbte Spinnköder aus Weichplastik mit Bleikopf

 

a.

b) spezielle Köder aus natürlichem Material

 

b.

c) besonders fängige Kunstfliegen aus der Gruppe der Streamer

 

c.


 

44. Welcher Gerätetest ist vor Beginn des Angelns am wichtigsten?

 

44.

 

a) Zugprobe zur Prüfung der Festigkeit der ganzen Angelflucht

 

a.

b) Prüfung der Hülsenverbindungen und der Rollenbefestigung

 

b.

c) Prüfung der Schärfe der Hakenspitzen und der Bleibeschwerung

 

c.


 

45. Was ist für den Fangerfolg in der Spinnfischerei in erster Linie wichtig?

 

45.

 

a) Führung des Köders

 

a.

b) Rutenlänge

 

b.

c) Schnurlänge

 

c.


 

46. Warum darf ein gefangener untermaßiger Fisch beim Zurücksetzen nur mit nassen Händen angefasst werden?

 

46.

 

a) damit die Haut des Fisches nicht beschädigt wird

 

a.

b) damit der Fisch nicht merkt, dass er nicht mehr im Wasser ist

 

b.

c) damit keine Hautschäden an der Hand des Anglers auftreten

 

c.


 

47. Was ist beim Landen eines größeren Fisches zu beachten?

 

47.

 

a) Rute weglegen und Schnur mit den Händen ziehen

 

a.

b) Fisch so schnell wie möglich mit der Rute aus dem Wasser heben

 

b.

c) nach dem Drill Fisch mit Kescher oder Gaff landen

 

c.


 

48. Welcher Zeitraum soll bei der Aufbewahrung eines Fisches im Kühlschrank (4 –6 °C) zwischen Schlachten und Zubereitung nicht überschritten werden?

 

48.

 

a) 2 Tage

 

a.

b) 10 Tage

 

b.

c) 14 Tage

 

c.

     



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5. Einschlägige Rechtsvorschriften, insbesondere des Fischerei- und Wasserrechts, des Tierschutz- und Tierseuchenrechts

     

     

49. Welches der nachfolgenden Tiere ist Gegenstand des Fischereirechts?

 

49.

 

a) Fischotter

 

a.

b) Sumpfbiber

 

b.

c) Perlmuschel

 

c.


 

50. Sie fangen am 1. Januar eine Äsche mit 35 cm Länge. Die Äsche lässt sich problemlos vom Haken lösen. Wie verhalten Sie sich richtig?

 

50.

 

a) Sie setzen die Äsche unverzüglich in das Gewässer zurück

 

a.

b) Sie betäuben und töten die Äsche sofort nach dem Fang

 

b.

c) Sie hältern die Äsche in einem Setzkescher bis Sie das Gewässer verlassen wollen, dann töten Sie den Fisch

 

c.


 

51. Wann hat der Hecht nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes Schonzeit?

 

51.

 

a) vom 1. Juni bis zum 1. August

 

a.

b) vom 15. Februar bis zum 15. April

 

b.

c) vom 1. Mai bis zum 15. Juni

 

c.


 

52. Wie wird das Schonmaß eines Fisches nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes festgestellt?

 

52.

 

a) es wird Kopf- und Rumpflänge gemessen

 

a.

b) der Fisch wird von der Kopfspitze bis zum Ende des Körpers einschließlich der Schwanzflosse gemessen

 

b.

c) es wird die Rumpflänge bis zum Ende der ausgebreiteten Schwanzflosse gemessen

 

c.


 

53. Welche der folgenden Fischarten unterliegt nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes keiner Fangbeschränkung nach Schonzeit und Schonmaß?

 

53.

 

a) Gründling

 

a.

b) Rutte (Quappe)

 

b.

c) Neunstachliger Stichling (Zwergstichling)

 

c.


 

54. Ist das Fischen nach einer Besatzmaßnahme mit fangfähigen Fischen auf die eingesetzte Fischart in nicht geschlossenen Gewässern verboten?

 

54.

 

a) nein, da die Fische zum Fang eingesetzt wurden

 

a.

b) ja, generell

 

b.

c) ja, für die Dauer von zwei Wochen

 

c.


 

55. Was sind verbotene Fangmittel?

 

55.

 

a) Aalreusen, Senknetze

 

a.

b) Reißangeln, Harpunen

 

b.

c) Aalkörbe, Grundschnüre

 

c.


 

56. Wie viele Angelhaken (Anbissstellen) darf eine Handangel mit Ausnahme der Hegene höchstens haben?

 

56.

 

a) Einen

 

a.

b) Zwei

 

b.

c) Drei

 

c.


 

57. Wie muss ein gefangener, überlebensfähiger Fisch, der zu schonen ist, behandelt werden?

 

57.

 

a) er ist schonend vom Haken zu lösen und sofort zurückzusetzen

 

a.

b) er ist zu töten und dem Tageshöchstfang zuzurechnen

 

b.

c) er ist im Setzkescher solange zu hältern, bis er sich erholt hat und anschließend zurückzusetzen

 

c.


 

58. Welcher Fisch darf in nicht geschlossenen Gewässern nur mit Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde ausgesetzt werden?

 

58.

 

a) Seesaibling

 

a.

b) Sterlet

 

b.

c) Huchen

 

c.


 

59. Wie sind Forellen unmittelbar vor dem Schlachten vorschriftsmäßig zu betäuben?

 

59.

 

a) durch exakt geführten Herzstich

 

a.

b) durch ausreichend kräftigen Kopfschlag mit einem geeigneten Gegenstand

 

b.

c) durch einen gezielten Nackenschlag

 

c.


 

60. Wenn ein Fischwasser über seine Ufer tritt, ist dann der im Fischwasser Fischereiberechtigte befugt, auf dem überfluteten Grundstück zu fischen?

 

60.

 

a) ja, unter Beachtung der Grenzen fremder Fischwasser

 

a.

b) es handelt sich um einen Notstand. Es darf nicht gefischt werden.

 

b.

c) es darf erst eine Woche nach dem Rücktritt des Wassers in Wasseransammlungen auf ehemals überfluteten Grundstücken, die keine Verbindung zum Fischwasser haben, gefischt werden

 

c.

     

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©2002 Fischereischulung Hantke Helmut