 5. Einschlägige Rechtsvorschriften, insbesondere des Fischerei- und Wasserrechts, des Tierschutz- und Tierseuchenrechts |
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49. Welches der nachfolgenden Tiere ist Gegenstand des Fischereirechts? |
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49. |
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a) Fischotter |
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a. |
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b) Sumpfbiber |
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b. |
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c) Perlmuschel |
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c. |
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50. Sie fangen am 1. Januar eine Äsche mit 35 cm Länge. Die Äsche lässt sich problemlos vom Haken lösen. Wie verhalten Sie sich richtig? |
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50. |
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a) Sie setzen die Äsche unverzüglich in das Gewässer zurück |
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a. |
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b) Sie betäuben und töten die Äsche sofort nach dem Fang |
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b. |
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c) Sie hältern die Äsche in einem Setzkescher bis Sie das Gewässer verlassen wollen, dann töten Sie den Fisch |
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c. |
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51. Wann hat der Hecht nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes Schonzeit? |
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51. |
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a) vom 1. Juni bis zum 1. August |
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a. |
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b) vom 15. Februar bis zum 15. April |
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b. |
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c) vom 1. Mai bis zum 15. Juni |
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c. |
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52. Wie wird das Schonmaß eines Fisches nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes festgestellt? |
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52. |
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a) es wird Kopf- und Rumpflänge gemessen |
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a. |
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b) der Fisch wird von der Kopfspitze bis zum Ende des Körpers einschließlich der Schwanzflosse gemessen |
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b. |
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c) es wird die Rumpflänge bis zum Ende der ausgebreiteten Schwanzflosse gemessen |
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c. |
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53. Welche der folgenden Fischarten unterliegt nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes keiner Fangbeschränkung nach Schonzeit und Schonmaß? |
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53. |
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a) Gründling |
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a. |
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b) Rutte (Quappe) |
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b. |
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c) Neunstachliger Stichling (Zwergstichling) |
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c. |
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54. Ist das Fischen nach einer Besatzmaßnahme mit fangfähigen Fischen auf die eingesetzte Fischart in nicht geschlossenen Gewässern verboten? |
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54. |
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a) nein, da die Fische zum Fang eingesetzt wurden |
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a. |
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b) ja, generell |
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b. |
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c) ja, für die Dauer von zwei Wochen |
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c. |
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55. Was sind verbotene Fangmittel? |
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55. |
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a) Aalreusen, Senknetze |
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a. |
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b) Reißangeln, Harpunen |
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b. |
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c) Aalkörbe, Grundschnüre |
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c. |
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56. Wie viele Angelhaken (Anbissstellen) darf eine Handangel mit Ausnahme der Hegene höchstens haben? |
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56. |
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a) Einen |
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a. |
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b) Zwei |
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b. |
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c) Drei |
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c. |
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57. Wie muss ein gefangener, überlebensfähiger Fisch, der zu schonen ist, behandelt werden? |
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57. |
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a) er ist schonend vom Haken zu lösen und sofort zurückzusetzen |
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a. |
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b) er ist zu töten und dem Tageshöchstfang zuzurechnen |
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b. |
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c) er ist im Setzkescher solange zu hältern, bis er sich erholt hat und anschließend zurückzusetzen |
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c. |
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58. Welcher Fisch darf in nicht geschlossenen Gewässern nur mit Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde ausgesetzt werden? |
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58. |
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a) Seesaibling |
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a. |
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b) Sterlet |
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b. |
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c) Huchen |
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c. |
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59. Wie sind Forellen unmittelbar vor dem Schlachten vorschriftsmäßig zu betäuben? |
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59. |
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a) durch exakt geführten Herzstich |
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a. |
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b) durch ausreichend kräftigen Kopfschlag mit einem geeigneten Gegenstand |
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b. |
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c) durch einen gezielten Nackenschlag |
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c. |
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60. Wenn ein Fischwasser über seine Ufer tritt, ist dann der im Fischwasser Fischereiberechtigte befugt, auf dem überfluteten Grundstück zu fischen? |
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60. |
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a) ja, unter Beachtung der Grenzen fremder Fischwasser |
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a. |
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b) es handelt sich um einen Notstand. Es darf nicht gefischt werden. |
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b. |
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c) es darf erst eine Woche nach dem Rücktritt des Wassers in Wasseransammlungen auf ehemals überfluteten Grundstücken, die keine Verbindung zum Fischwasser haben, gefischt werden |
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c. |
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