vom Juni 2005



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1. Fischkunde

     

     

  1. Welche Schuppenart hat der Hecht?

 

1.

 

a) Rundschuppen

 

a.

b) Kammschuppen

 

b.

c) Schmelzschuppen

 

c.


 

  2. Welche Fischart hat an der ersten Rückenflosse einen großen, dunklen Fleck?

 

2.

 

a) Zander

 

a.

b) Flussbarsch

 

b.

c) Güster

 

c.


 

  3. Welche Fischarten haben Seiten- und Bauchschilde am Körper?

 

3.

 

a) Störe

 

a.

b) Welse

 

b.

c) Barsche

 

c.


 

  4. Welche Merkmale kennzeichnen den Schied (Rapfen)?

 

4.

 

a) Maul oberständig, groß und weit gespalten, bis unter die Augenmitte reichend

 

a.

b) Maul endständig, Schuppen dunkel umsäumt

 

b.

c) Maul unterständig, große, derbe Schuppen mit blauem oder grünlichem Metallglanz

 

c.


 

  5. Was ist charakteristisch für die Karausche?

 

5.

 

a) sie hat 2 Barteln und einen auswärts gebogenen (konvexen) Rückenflossenrand

 

a.

b) sie hat keine Barteln und einen auswärts gebogenen (konvexen) Rückenflossenrand

 

b.

c) sie hat vier Barteln und einen nach innen gebogenen (konkaven) Rückenflossenrand

 

c.


 

  6. Welche Fischart hat eine zweigeteilte Rückenflosse?

 

6.

 

a) Hecht

 

a.

b) Waller (Wels)

 

b.

c) Rutte (Quappe)

 

c.


 

  7. Welche Fischart hat eine sackförmige, einteilige Schwimmblase?

 

7.

 

a) Karpfen

 

a.

b) Bachforelle

 

b.

c) Rotauge

 

c.


 

  8. Was versteht man unter Schwarzreuter?

 

8.

 

a) Zwergform des Seesaiblings

 

a.

b) Standortvariante der Regenbogenforelle

 

b.

c) Hochgebirgsform der Bachforelle

 

c.


 

  9. Welche heimische Tierart betreibt Brutpflege?

 

9.

 

a) Rutte (Quappe)

 

a.

b) Neunauge

 

b.

c) Koppe

 

c.


 

10. Welche Fischart hat Hunds- oder Fangzähne?

 

10.

 

a) Waller (Wels)

 

a.

b) Zander

 

b.

c) Schied (Rapfen)

 

c.


 

11. Die Schleimschicht auf der Fischhaut hat für den Fisch wichtige Funktionen. Wo wird sie gebildet?

 

11.

 

a) in der Muskelschicht unter der Haut

 

a.

b) in Drüsenzellen in der Oberhaut

 

b.

c) in den Schuppentaschen

 

c.


 

12. Wann bezeichnet man Bachforellen auch als Steinforellen?

 

12.

 

a) wenn sie in Gewässern mit reinem Gerölluntergrund leben

 

a.

b) wenn beim Schlachten im Verdauungstrakt Kieselsteine festgestellt werden

 

b.

c) wenn sie in kalten und nahrungsarmen Bächen schlecht wachsen und klein bleiben

 

c.

     



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2. Gewässerkunde

     

     

13. Welchen Einfluss hat die Wassertemperatur in Bezug auf den Sauerstoffgehalt des Wassers?

 

13.

 

a) keinen

 

a.

b) kaltes Wasser kann mehr Sauerstoff in Lösung aufnehmen

 

b.

c) warmes Wasser kann mehr Sauerstoff in Lösung aufnehmen

 

c.


 

14. Wann wird der Sauerstoffgehalt in einem stehenden Gewässer gering sein?

 

14.

 

a) bei Dunkelheit und Massenvorkommen von Algen oder Unterwasserpflanzen

 

a.

b) bei Sonnenschein und Massenvorkommen von Algen oder Unterwasserpflanzen

 

b.

c) der Sauerstoffgehalt in stehenden Gewässern ist immer gering

 

c.


 

15. Die Wiederherstellung der Durchgängigkeit von Fließgewässern führt in der Regel:

 

15.

 

a) zur Verbesserung des Pflanzenbewuchses

 

a.

b) zur Verbesserung der Lebensraumbedingungen der Fischfauna

 

b.

c) zu keiner Verbesserung aus fischereilicher Sicht

 

c.


 

16. Was wird für die Selbstreinigung des Gewässers benötigt?

 

16.

 

a) Sauerstoff

 

a.

b) Kohlendioxid

 

b.

c) Stickstoff

 

c.


 

17. Ein strukturreiches Fließgewässer,

 

17.

 

a) bietet Lebensraum für viele Fisch- und Kleintierarten mit hoher Individuendichte

 

a.

b) hat den selben ökologischen Wert wie ein monotoner Fließkanal

 

b.

c) sollte zur Förderung möglichst vieler Fisch- und Kleintierarten monoton umgestaltet werden

 

c.


 

18. Welche Tiere sind eine wertvolle Fischnahrung?

 

18.

 

a) Rückenschwimmer

 

a.

b) Zuckmückenlarven

 

b.

c) Wasserläufer

 

c.


 

19. Was ist für einen Saiblingssee charakteristisch?

 

19.

 

a) nährstoffarm und tief, mit steil abfallendem Ufer

 

a.

b) krautreich und flach

 

b.

c) nährstoffreich und tief

 

c.


 

20. Welche Organismen stehen am Anfang der Nahrungskette in den Gewässern?

 

20.

 

a) Fischbrut

 

a.

b) Einzellige Algen

 

b.

c) Zooplankton

 

c.


 

21. Welches Tier ist ein Leitorganismus für die Güteklasse III in Fließgewässern (stark verschmutztes Gewässer)?

 

21.

 

a) Steinfliegenlarve

 

a.

b) Wasserassel

 

b.

c) Hüpferling

 

c.


 

22. Welche Fischart ist für die Forellenregion typisch?

 

22.

 

a) Frauennerfling

 

a.

b) Koppe

 

b.

c) Schleie

 

c.


 

23. Welcher Reaktionszustand des Wassers liegt bei einem pH-Wert von 7 vor?

 

23.

 

a) sauer

 

a.

b) neutral

 

b.

c) alkalisch

 

c.


 

24. Wie jagt der Kormoran nach seiner Beute?

 

24.

 

a) stehend im Uferbereich

 

a.

b) schwimmtauchend

 

b.

c) watend im Uferbereich

 

c.

     



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3. Schutz und Pflege der Fischgewässer, Fischhege

     

     

25. Was ist beim Fischbesatz zu beachten?

 

25.

 

a) zur Blutauffrischung sollen möglichst oft Fische unterschiedlicher Herkunft eingesetzt werden

 

a.

b) Besatzfische sollten möglichst aus dem Einzugsgebiet des Gewässersystems stammen

 

b.

c) durch den Besatz sollen neue Fischarten eingeführt werden

 

c.


 

26. Wonach richtet sich das Ausmaß des Fischbesatzes?

 

26.

 

a) nach der natürlichen Nahrungsgrundlage im Gewässer

 

a.

b) nach der Tiefe des Gewässers

 

b.

c) nach dem Schonmaß der einzelnen Fischarten

 

c.


 

27. Welche Krankheitserscheinungen (Symptome) stellen sich besonders leicht nach Verletzung der Fischhaut ein?

 

27.

 

a) Glotzaugen

 

a.

b) Verpilzung der Wunde

 

b.

c) Kiemenwürmer

 

c.


 

28. Darf man Fische mit Kamm- und Rundschuppen gleichzeitig in einem Behälter befördern oder hältern?

 

28.

 

a) ja

 

a.

b) nein

 

b.

c) nur bei genügendem Sauerstoffgehalt des Wassers

 

c.


 

29. Woran erkennt man aufgrund von Sauerstoffmangel verendete Fische?

 

29.

 

a) an Glotzaugen

 

a.

b) an den auffallend abstehenden Kiemendeckeln

 

b.

c) an der gekrümmten Körperhaltung

 

c.


 

30. Was ist ein Kiemenkrebs?

 

30.

 

a) ein Fischnährtier

 

a.

b) ein Schmarotzer auf den Fischkiemen

 

b.

c) eine geschwulstförmige Erkrankung der Fischkiemen

 

c.


 

31. Fische sind für die Ausbreitung bestimmter heimischer Muschelarten wichtig,

 

31.

 

a) weil sie kleine Jungmuscheln fressen und sie andernorts unverdaut wieder ausscheiden

 

a.

b) weil sie sich bevorzugt von Muschelparasiten ernähren

 

b.

c) weil die Muschellarven einen Teil ihrer Entwicklung auf den Kiemen oder der Haut von Fischen verbringen

 

c.


 

32. Woran ist ein Fischsterben, das durch eine Krankheit hervorgerufen wurde, zu erkennen?

 

32.

 

a) das Fischsterben erfasst meist alle im Gewässer vorkommenden Fische innerhalb kurzer Zeit

 

a.

b) das Fischsterben ist schleichend und erfasst meist nur Fische einer Art und dann oftmals nur einer Altersgruppe

 

b.

c) das Fischsterben erfasst nur die am Grunde lebenden Fische

 

c.


 

33. Was sind Parasiten?

 

33.

 

a) Schmarotzer, die andere lebende Tiere oder Pflanzen befallen und ihnen Nährstoffe für den eigenen Lebensbedarf entziehen

 

a.

b) Tiere oder Pflanzen, die ihren Wirten Nährstoffe liefern, die diese nicht selbst produzieren können

 

b.

c) Tiere, die andere Tiere fressen

 

c.


 

34. Welche Krebsart soll in heimischen Gewässern gehegt werden?

 

34.

 

a) Signalkrebs

 

a.

b) Sumpfkrebs

 

b.

c) Steinkrebs

 

c.


 

35. Für die Vermehrung von Äsche und Nase und das Aufkommen von ausreichend Jungfischen dieser Arten ist als Grundvoraussetzung nötig:

 

35.

 

a) geeignete Laichplätze?

 

a.

b) eine Wassertemperatur im Sommer von über 20 °C?

 

b.

c) ein jährlicher Besatz mit laichreifen Äschen und Nasen?

 

c.


 

36. Müssen Sie als Angler auch ein geeignetes Gefäß zur Entnahme von Wasserproben mit sich führen?

 

36.

 

a) ja, der Fischereiausübungsberechtigte ist verpflichtet in sehr nährstoffreichen Gewässern Wasserproben zu entnehmen

 

a.

b) nein, für die Entnahme von Wasserproben sind einschlägige Fachkenntnisse erforderlich

 

b.

c) ja, aber nur wenn das betreffende Gewässer mit Krankheitserregern belastet ist

 

c.

     



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4. Fanggeräte, fischereiliche Praxis, Behandlung gefangener Fische

     

     

37. Welche Regel für die Schnur- und Hakenwahl ist richtig?

 

37.

 

a) Schnur stark -Haken klein

 

a.

b) Schnur nicht dünner als nötig -Haken nicht kleiner als nötig

 

b.

c) Schnur dünn -Haken groß

 

c.


 

38. Welcher Ring einer Angelrute wird beim Angeln am stärksten beansprucht?

 

38.

 

a) Endring

 

a.

b) Anlaufring

 

b.

c) Alle Ringe einer Angelrute werden gleichstark belastet

 

c.


 

39. Wogegen ist eine Kunstfaserschnur empfindlich?

 

39.

 

a) sie verrottet schnell

 

a.

b) sie ist gegen Sonnenbestrahlung (UV-Strahlung) empfindlich

 

b.

c) sie wetzt sich rasch ab

 

c.


 

40. Beim Fang welcher Fischart soll grundsätzlich ein Stahlvorfach verwendet werden?

 

40.

 

a) Bachforelle

 

a.

b) Aal

 

b.

c) Hecht

 

c.


 

41. Welche Eigenschaft ist für die Trockenfliege kennzeichnend?

 

41.

 

a) sie saugt sich voll Wasser und wird so vom Fisch nicht als Fremdkörper erkannt

 

a.

b) sie schwimmt auf dem Wasser

 

b.

c) es wird ein an der Luft getrocknetes, totes Insekt auf den Haken gespießt

 

c.


 

42. Was versteht man unter einer Multirolle?

 

42.

 

a) eine Rolle mit feststehender Spule

 

a.

b) eine Rolle mit Getriebeübersetzung

 

b.

c) eine Rolle zum Fliegenfischen

 

c.


 

43. Was ist beim Drill zu beachten?

 

43.

 

a) Schnur in stetiger Spannung halten

 

a.

b) Drill möglichst lange ausdehnen

 

b.

c) Schnur möglichst locker lassen

 

c.


 

44. Welche Funktion haben Zusatzspitzen für Grundruten in Form von Zitter- oder Bibberspitzen?

 

44.

 

a) Verbesserung der Rutenaktion

 

a.

b) Schonendere Führung der Angelschnur

 

b.

c) Bissanzeiger

 

c.


 

45. Wie bezeichnet man Haken mit Widerhaken am Schenkel?

 

45.

 

a) Jamisonhaken

 

a.

b) Raubfischhaken

 

b.

c) Wurmhaken

 

c.


 

46. Worauf muss der Fischer beim Schlachten eines Aales besonders achten?

 

46.

 

a) dass er kein Aalblut in eine offene Wunde oder in die Augen bekommt

 

a.

b) dass vor dem Ausweiden Schleim und Schuppen vollständig entfernt werden müssen

 

b.

c) dass die Niere im Aal verbleibt, da sie besonders delikat schmeckt

 

c.


 

47. Anhand welcher Merkmale können Sie eindeutig feststellen, dass ein Speisefisch frisch ist?

 

47.

 

a) fischiger Geruch, trockene Haut, verfärbte Kiemen

 

a.

b) fischiger Geruch, verfärbte Haut, verklebte Kiemen

 

b.

c) frischer Geruch, glänzend feuchte Haut, leuchtend rote Kiemen

 

c.


 

48. Wie kann man grätenreiche Fische auf einfache Art so behandeln, dass die Fleischgräten nach der Zubereitung kaum stören?

 

48.

 

a) durch Einschneiden der Haut und Muskulatur in Abständen von 2-3 mm bis auf die Wirbelsäule

 

a.

b) durch mehrstündiges Einlegen in Salzlake

 

b.

c) durch Filetieren der Fische

 

c.

     



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5. Einschlägige Rechtsvorschriften, insbesondere des Fischerei- und Wasserrechts, des Tierschutz- und Tierseuchenrechts

     

     

49. Wer darf Krebse fangen?

 

49.

 

a) nur besonders bestellte Krebsfänger

 

a.

b) der zur Ausübung der Fischerei Berechtigte

 

b.

c) der Krebsfang ist verboten

 

c.


 

50. Benötigt der Inhaber eines Jugendfischereischeins zum Fischen einen Erlaubnisschein?

 

50.

 

a) nein

 

a.

b) ja

 

b.

c) nein, es gilt der Erlaubnisschein des ihn begleitenden, volljährigen Inhabers eines

 

c.


 

51. Wer stellt einen Fischereierlaubnisschein aus?

 

51.

 

a) die Gemeinde

 

a.

b) der Fischereiberechtigte

 

b.

c) die Kreisverwaltungsbehörde

 

c.


 

52. Welches Schonmaß hat der Aal nach der Verordnung zur Ausführung des Fischereigesetzes?

 

52.

 

a) 35 cm

 

a.

b) 40 cm

 

b.

c) 45 cm

 

c.


 

53. Ist für das Fischen mit der Handangel in einem künstlich angelegten Fischteich ein Fischereischein erforderlich?

 

53.

 

a) ja

 

a.

b) nein

 

b.

c) nur wenn der Angler nicht in Begleitung des Fischereiberechtigten oder Pächters angelt.

 

c.


 

54. In welchem Fall benötigt der Fischer zur Ausübung der Fischerei keinen Fischereierlaubnisschein?

 

54.

 

a) wenn er Mitglied eines Fischereivereins ist

 

a.

b) wenn er selbst Inhaber des Fischereirechts oder Pächter des Fischwassers ist

 

b.

c) wenn er die Fischerprüfung abgelegt hat

 

c.


 

55. Wer darf einen Fisch (Wirbeltier) töten?

 

55.

 

a) wer das 14. Lebensjahr vollendet hat

 

a.

b) wer die erforderliche amtliche Genehmigung besitzt

 

b.

c) ein Wirbeltier darf nur töten, wer die dazu notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten hat

 

c.


 

56. Wann sind Gemeinschaftsfischen unzulässig?

 

56.

 

a) innerhalb von vier Wochen nach einer Besatzmaßnahme, sofern nicht auszuschließen ist, dass neu eingesetzte Fische gefangen werden

 

a.

b) bei einer Teilnehmerzahl von mehr als 200

 

b.

c) wenn sie nicht vorher bei der Kreisverwaltungsbehörde angezeigt worden sind

 

c.


 

57. Welche Tierart ist naturschutzrechtlich besonders geschützt?

 

57.

 

a) Schermaus

 

a.

b) Bisam

 

b.

c) Biber

 

c.


 

58. Darf der Angler die Eingeweide getöteter Fische in nicht geschlossene Gewässer einbringen?

 

58.

 

a) ja, es handelt sich um Fischfutter

 

a.

b) nein, dies ist unzulässig

 

b.

c) ja, dies gehört noch zum Gemeingebrauch im Sinn der Wassergesetze

 

c.


 

59. Dürfen Seerosen in Altwässern gepflückt, ausgerissen, ausgegraben oder beschädigt werden?

 

59.

 

a) Nein, da vollkommen geschützt

 

a.

b) Ja, ohne Einschränkung

 

b.

c) Es darf nur eine Handvoll gepflückt werden

 

c.


 

60. Unter welcher Voraussetzung dürfen Fische als Besatz in nicht geschlossene Gewässer eingebracht werden?

 

60.

 

a) sie dürfen nur ausgesetzt werden, wenn dadurch das Hegeziel, vor allem der Artenreichtum und die Gesundheit des Fischbestandes nicht beeinträchtigt wird

 

a.

b) es gibt keine Beschränkungen beim Fischbesatz

 

b.

c) sie dürfen nur ausgesetzt werden, wenn dadurch eine größere Menge Fische gefangen werden kann

 

c.

     

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©2002 Fischereischulung Hantke Helmut